Vermeintliche Pollenallergie

Beschreibung einer durchgeführten Behandlung

Aspartam

Ein junger Patient, 9 Jahre alt, kam mit seiner Mutter wegen einer vermeintlichen Pollenallergie.

Der kleine Patient zeigte die üblichen Zeichen eines allergischen Schnupfens, gerade in der typischen Jahreszeit. Immer im Frühjahr begann er zu schnupfen und schlecht Luft zu bekommen.

Ich bat die Mutter im Vorfeld, ihre Vermutungen über mögliche Allergene zu notieren und zur Behandlung mit zu bringen. 

Nach dem Anamnesegespräch arbeitete ich mit Neuro Training. Mit den Vortests klärte ich den Indikatormuskel. Ich testete auf Allergien, die auch anzeigten. Jedoch zeigte keines der "gängigen" Allergene an. Keine Gräserpollen und sonstigen Pollen zeigten an. Auch keine Nahrungsmittel. 

Ich fragte die Mutter, ob sie noch eine Idee hätte bzw. ihr noch Situationen in der Entwicklung ihres Kindes erinnerlich wären, welche mit Allergien in Verbindung zu bringen sind. 

Dann sagte die Mutter, dass Aspartam in der Kleinkindzeit eine Rolle gespielt hat. 

Aspartam ist ein künstlicher Süssstoff und steht im Verdacht Allergien und auch Krebs auszulösen. Aspartam findet sich in Joghurts oder auch Softdrinks.

Und tatsächlich der Muskel zeigte bei Aspartam an. Ich balancierte das Thema, so dass zum Ende der Behandlung, der Muskel in Bezug auf eine Aspartam-Allergie nicht mehr anzeigte.

Als Rückmeldung der Mutter erhielt ich, dass der Schnupfen sich stark gebessert hatte und die Nase wieder frei war.