Melissenöl

Eine mögliche Unterstützung bei Herpes

Melissenöl bei Herpes

Vielleicht haben Sie eine Zitronenmelissenpflanze im Garten. Wenn man mit den Händen über ihre Blätter streicht, verströmt die Pflanze einen wunderbar zitronigen Duft. 

Ursprünglich stammt sie aus Vorderasien und fand ihre Verbreitung in ganz Europa.

Selbst Karl der Große soll von der Melisse begeistert gewesen sein, so dass er den Anbau forcierte.

Die Melisse muss, wie viele Heilkräuter, vor der Blüte geerntet werden, um die volle Kraft in den Blättern zu nutzen. Die Blätter werden getrocknet und zum Beispiel für Tee verwendet. Oder man gewinnt durch ein aufwändiges Destillationsverfahren Melissenöl. Man benötigt bis zu sieben Tonnen Blätter um einen Liter Melissenöl zu gewinnen. 

Melissenöl spricht man eine stark antivirale, schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung zu. Studien haben diese Wirkungsweisen mittlerweile unterstützt und bestätigt.

Wenn Sie von Herpes labialis geplagt sind, wissen Sie wovon ich spreche. Sie hatten großen Stress oder eine Erkältung. Vielleicht waren Sie auch Höhensonne ausgesetzt oder ihr Immunsystem hat einen kleinen Hänger. 

Und schon geht es los. Es zieht, ziept, sticht und kitzelt an der Lippe. Ein Herpes bahnt sich seinen Weg. Sie haben bestimmt Mittel und Wege gefunden, diese lästigen Erscheinungen klein zu halten.

Hier eine weitere Möglichkeit aus der Naturheilkunde:

Ein Tropfen Melissenöl auf ein beginnendes Herpesbläschen kann helfen, die sonst übliche Ausbreitung einzudämmen. 

Auch wenn es etwas teurer ist, achten Sie auf eine reine Qualität des Melissenöls.